Grand Basel: Neue Messe betrachtet Auto als Kulturgegenstand

Mit der Grand Basel geht vom 6. bis 9. September erstmals eine Automobil-Handelsmesse an den Start, die sich mit dem Auto als kulturellem Gegenstand beschäftigt. Sie ist damit ein Novum in der Automobil-Messelandschaft. Zielpublikum sind Sammler, Händler, Hersteller und Experten. Für die Präsentation der rund 100 Exponate wurde ein exklusives Kuratorium aus Design- und Lifestyle-Experten zusammengestellt, das die Fahrzeuge puristisch in Szene setzen wird.

Mark Backé, Global Director der Grand Basel, bestätigt, dass die Parallelen zur Kunstmesse Art Basel gewollt sind und man sich eine große Schnittmenge mit deren Publikum erhoffe. Ausgestellt werden sowohl klassische Oldtimer als auch exklusive Neuwagen und Konzeptstudien. Außerdem sollen Diskussionen über die kulturelle Position des Autos in Zeiten von Car-Sharing und Umweltbelastungen geführt werden.

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